Uhrenarmbänder

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by Redaktion

Das Uhrenarmband erfüllt bei einer modernen Armbanduhr mehrere Funktionen. Zunächst dient das Armband natürlich der Befestigung der Uhr am Handgelenk. Aber auch der Charakter der Uhr wird maßgeblich vom Armband bestimmt. Mit einem neuen Armband sieht eine Uhr komplett anders aus, sodass man einen Zeitmesser eher sportlich oder elegant gestalten kann.

Die wichtigsten Kriterien bei einem Uhrenarmband sind dabei vor allem das Material, die Länge und die Breite. Letztere nennt man bei einem Armband „Anstoßbreite“ oder „Stegbreite“. Das ist die Breite des Armbands am Ende der Befestigung an der Uhr. Diese muss mit dem Abstand zwischen den beiden Hörnern am Uhrengehäuse übereinstimmen. Die Länge des Armbandes muss zum Umfang des Handgelenks des Trägers passen.

Das Material: Metall, Leder, Kautschuk oder Nylon

Die Fülle an verschiedenen Materialien für Uhrenarmbänder ist ausgesprochen groß. Am häufigsten werden Armbänder aus Metall oder Leder gekauft. Metallarmbänder passen vor allem zu sportlichen Uhren. Im Gegensatz zu Lederarmbändern tragen sich Armbänder aus Stahl oder Gold auch im Sommer bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit sehr angenehm. Lederarmbänder sehen sehr elegant aus und machen aus jeder Uhr ein stilsicheres Modeaccessoire.

Bei Sportuhren und Taucheruhren werden sehr häufig Kautschukarmbänder verwendet. Dieses Material ist nicht nur wasserdicht und angenehm zu tragen, sondern verleiht auch noch jeder Uhr ein besonders sportliches Erscheinungsbild. Armbänder aus Nylon sind noch angenehmer zu tragen, sehr günstig, pflegeleicht und ermöglichen ein schnelles Wechseln, da bei sogenannten Nato-Straps keine Federstege zum Einsatz kommen müssen.